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auf die richtige einstellung kommt es an

Auf die richtige Einstellung kommt es an

Perfekte Anpassung im Sport- und Modehaus KAPS durch die vom DSV geprüfte Profi-Skiwerkstatt

Wer meint, ein guter Skifahrer zu sein und das Thema Sicherheit bei der Ausstattung ausklammern zu können, täuscht sich. Bei den meisten Unfällen handelt es sich um Zusammenstöße, die auch ein Profi nicht verhindern kann. Am Anfang sollte daher eine kompetente Beratung stehen.

 

Im Sport- und Modehaus KAPS gewährleisten ständige Weiterbildungen eine hohe Beratungskompetenz rund um das Thema Wintersport. So sind die Mitarbeiter vom Deutschen Skiverband (DSV) für Bindungsmontage/Bindungseinstellung zertifiziert und lassen sich überdies jedes Jahr freiwillig als Profi-Skiwerkstatt vom DSV prüfen.

 

Die Bindung muss so eingestellt sein, dass sie sich nicht zu früh, aber auch nicht zu spät öffnet

Wer auf diese Beratung verzichtet, spart weder Zeit noch Geld und setzt sich überdies unnötigen Gefahren aus. Denn: Nur Wintersportausrüstung, die optimal zum Skifahrer passt, verspricht ungetrübtes Vergnügen im Schnee und minimiert das Verletzungsrisiko bei einem Sturz. Im Sport- und
Modehaus KAPS haben Wintersportbegeisterte eine große Auswahl und können die Produkte direkt vor Ort ausprobieren. Im Skiurlaub können sich die Kunden dann ganz dem Pistenspaß hingeben, statt sich mit unpassender Ausrüstung herumärgern zu müssen.

Das Thema Sicherheit beginnt bereits bei der Bindungseinstellung. Zwar lässt sich die Bindung leicht auf die Größe des Skischuhs einstellen, doch Körpergröße, Gewicht und Fahrkönnen sind weitere wichtige Faktoren, die darüber entscheiden, wann sich der Schuh von der Bindung löst. Erfolgt das Öffnen zu früh, kann es zum Sturz kommen, erfolgt es zu spät, können bei einem Skiunfall noch schwerere Verletzungen die Folge sein. Die Skiexperten im Sport- und Modehaus KAPS berücksichtigen diese Faktoren und stellen die Bindung mit Hilfe einer speziellen Maschine perfekt auf den Fahrer ein.

Auch der Skischuh selbst sollte optimal dem Fahrer angepasst sein, da über ihn Kraft und Fahrimpulse auf den Ski übertragen werden. Je genauer der Skischuh mit der Fußanatomie übereinstimmt, desto besser, kräfteschonender und präziser fährt man Ski. Die Skiexperten helfen kompetent bei der Auswahl und bieten mit der individuellen Skischuhanpassung den perfekt sitzenden Skischuh. Die Anpassung kann in folgenden drei Bereichen erfolgen: am Außenschuh mittels Thermoformung, am Innenschuh durch Erhitzung oder Aufschäumung und durch individuell angepasste Einlegesohlen. Druckstellen an Problemzonen gehören damit der Vergangenheit an – für ein unbeschwertes, schmerzfreies Wintervergnügen.

Gerade mal zehn Jahre auf dem Markt, aber für viele Skisportbegeisterte inzwischen fester Bestandteil der Ausrüstung, ist der Skistock mit dem smarten Griff-Schlaufe-System, genannt: Trigger. Die Schlaufe wird einfach am Griff ein- und ausgeklickt – per Knopfdruck oder bei einem Sturz löst sie sich automatisch, so dass Verletzungen durch herumwirbelnde Skistöcke verhindert werden können. Weitere Trigger-Highlights sind das kinderleichte Handling, optimaler Komfort und eine sehr gute Kraftübertragung.
Inzwischen sind auch sehr viele Skihandschuhe – die sich direkt mit dem Skistock verbinden lassen – mit diesem System ausgestattet.

 


 

Kinder auf der Piste schützen

Kinder wachsen schnell und in der Regel kann die Ausrüstung nur ein oder zwei Winter gefahren werden. Doch gerade beim Nachwuchs sollte man größten Wert auf das Thema Sicherheit legen, denn er zieht bei einem Skiunfall fast immer den Kürzeren.

Die Knochen und die Wirbelsäule sind noch nicht so hart wie bei Erwachsenen und deshalb besonders schutzbedürftig. Außerdem können Kinder aufgrund ihrer geringeren Größe im Skibetrieb leichter übersehen werden und sind „näher“ an Ski, Skischuh und Bindung, was im Falle eines Sturzes das Verletzungsrisiko deutlich erhöht. Zur kindgerechten Wintersportausrüstung gehört neben dem optimalen Skimaterial, einem Helm und einer Skibrille selbstverständlich auch ein Rückenprotektor.

Die Ski-Experten von KAPS kennen die besonderen Anforderungen an die Skisport-Ausrüstung für Kinder und beraten Eltern dazu kompetent und ausführlich.
„Investieren Sie in die Sicherheit Ihrer Kinder“, rät Marius Tomaszczyk von KAPS: „Sie bedürfen auf der Piste eines besonderen Schutzes.“ Passt die Ausrüstung nicht mehr, kann man sie zu einem guten Preis privat weiterverkaufen, zum Beispiel auf dem KAPS-Skibasar.

 


 

Nicht auf den Kopf gefallen?

Skihelm und Protektoren können im Ernstfall Leben retten

Wer nicht auf den Kopf gefallen ist, sollte auf einen Skihelm niemals verzichten, denn er verhindert bei einem Sturz schwere Kopf- und Gehirnverletzungen – und kann so im Ernstfall Leben retten.

Der Skihelm muss gut sitzen und darf nicht drücken. In jedem Fall muss er so fest sitzen, dass er bei einem Sturz nicht vom Kopf abgestreift werden kann. Im Sport- und Modehaus KAPS finden die Kunden eine große Auswahl in unterschiedlichen Bauweisen, zu denen die Mitarbeiter des Sport- und Modehauses KAPS die Kunden gerne ausführlich beraten.

 

Große Auswahl bietet für jeden das Passende

Zum einen gibt es die „In-Mould“-Modelle, die besonders leicht sind: Außen- und Innenschale sind hier fest verbunden. Zum anderen stehen den Kunden Hardshell-Helme zur Auswahl: Sie haben eine harte Außenschale und eine Innenschale aus EPS-Schaum, die nicht direkt miteinander verbunden sind und so Platz für ein wirkungsvolles Belüftungssystem bieten, doch wiegen sie meist mehr. Darüber hinaus bietet KAPS Hybrid-Helme, die die Vorzüge der jeweiligen Bauweise nutzen. Für noch mehr Sicherheit auf den Skipisten sorgen MIPS-Helme, die das Sport- und Modehaus ebenfalls im Angebot hat: Sie fügen den zwei Schichten eine weitere – zwischen Innen- und Außenschale – hinzu, die aber beweglich ist. Im Falle eines Sturzes schützt sie zusätzlich vor den Rotationskräften, die beim Aufprall wirken.

„Um optimalen Tragekomfort zu gewährleisten, sollten die Kunden auf jeden Fall ihre Skibrille, aber auch – wenn nötig – die Brille oder Sonnenbrille mitbringen“, meint Skiexperte Marc Kögler. Übrigens: Die Skibrillen aus dem Sport- und Modehaus KAPS schirmen die Augen nicht nur vor Kälte, Schnee, Graupel oder Regen ab, sondern verfügen auch über einen 100-prozentigen UV-Schutz, der die Augen vor schädlicher Sonnenstrahlung schützt. Selbstverständlich sind alle Gläser aus splitter- und bruchsicherem Polycarbonat hergestellt.

 

Helm und Brille als Einheit

Eine echte Einheit zwischen Skihelm und Brille bieten Helme mit integriertem Visier. Sie sind ideal für Brillenträger, bieten hohen Komfort und ermöglichen eine bessere Rundumsicht.

Während der Helm zum Schutz für viele Skifahrer selbstverständlich geworden ist, haben sich die Protektoren noch nicht durchgesetzt, obwohl die Pisten-Unfallstatistik eine Zunahme der Verletzungen an Rumpf und Schultern zeigt. Dabei schränkt das Plus an Sicherheit die Fahrer überhaupt nicht ein: Die Soft-Protektorenwesten des Sport- und Modehauses KAPS bieten einen wirksamen Schutz und sind so bequem, dass man sie beim Skifahren oder im Lift kaum spürt.

Kaps Skisicherheit Helm

Helm und Protektoren können die Verletzungsgefahr beim Skiunfall deutlich verringern.