Das hatte Unternehmensgründer Werner Kaps vor fast 30 Jahren nicht erwartet: Ein Sport- und Modehaus mit über 10.000 Quadratmetern Sport und Mode auf vier Etagen, Tennis-, Badminton- und Squashanlage in Oberbiel, eine Niederlassung im Wetzlarer Forum und mehr als 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Angefangen hat der Werdegang des Sport- und Modehauses KAPS - fast sprichwörtlich - in der Garage von Werner Kaps. Am Standort in Solms-Oberbiel entstand nach und nach ein kleines Erlebnisparadies in Sachen Sport. Neben dem Sporthaus befinden sich in dem Anwesen an der Altenberger Straße eine Tennishalle, Badminton- und Squash-Courts, ein Skateboard- und Inlineskate-Park, sogar ein Friseur und ein italienisches Ristorante. Außerdem machte das Sporthaus immer wieder mit aufregenden Veranstaltungen von sich reden. Besonders sind auch die Abendveranstaltungen mit Showgrößen wie Gottschalk, Kerner & Co, die in der Altenberger Straße stattfanden.

Heute setzt das Familienunternehmen KAPS - an der Spitze sind dies bis heute Gründer Werner Kaps mit seinen Kindern Anke, Simone und Christian - auf die gleichen Werte wie je her. "Wir bieten unseren Kunden Produkte an, die wir selbst in aufwändiger Kleinarbeit auf dem Markt ausgesucht haben. Das und unser unbedingtes Bekenntnis zu Qualität und Service honorieren unsere Kunden teilweise schon seit Jahrzehnten." erklärt Simone Kaps. Insbesondere die Themenfelder Tennis, Outdoor und Wintersport hat das Sporthaus weit über die Grenzen Mittelhessens besetzt, das Einzugsgebiet der Kunden umfasst knapp 200 Kilometer um Wetzlar. Ein weiteres Standbein wurde in den vergangenen Jahren das Thema Mode: Von sportlich schick bis hin zur Abendgarderobe für Damen und Herren bietet das Sporthaus alt bewährte und ganz junge Marken an.

Familienoberhaupt Werner freut sich im Moment darüber, dass ein gesellschaftlicher Knoten geplatzt ist "Die Menschen haben endlich begriffen, dass Geiz alles andere als geil ist. Es gibt wieder ein Verständnis für Qualität zu einem vernünftigen fairen Preis. Das war und ist genau unsere Marschrichtung. Die Verbraucherinnen und Verbraucher haben begriffen, dass es ökonomischer und ökologischer Wahnsinn ist, minderwertige Billigimporte zu kaufen, eine kurze Zeit zu nutzen und dann weg zu werfen."

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